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Koordinationsstelle Männer in Kitas
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Newsletter Chance Quereinstieg 4. Dez. 2017
 

Hinweis in eigener Sache:

Leider kam es beim ersten Versand dieses Newsletters zu technischen Problemen. Wir danken den aufmerksamen Leser/innen, die uns darauf hingewiesen haben. Hiermit erhalten Sie nun den vollständigen Newsletter ohne Hieroglyphen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Liebe Leserinnen und Leser,

am 18. Januar 2018 wollen wir während einer halbtägigen Fachveranstaltung in einem konstruktiven und lösungsorientierten Dialog vergütete Ausbildungsformen für Erzieher/innen unter die Lupe nehmen. Diese sind u.a. unter den Bezeichnungen berufsbegleitende Ausbildung, praxisintegrierte Ausbildung oder auch Teilzeitausbildung bekannt und haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Mit dieser Ausgabe unseres Newsletters wollen wir auf die Veranstaltung einstimmen. Wir haben einige Diskutant/innen vorab für ein kurzes Interview gewinnen können. Über ihre Überlegungen und die der Teilnehmenden wollen wir während der Veranstaltung miteinander ins Gespräch kommen. In einem Vortrag wird Dr. Dieter Dohmen vom Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie die mit der Vergütung der Ausbildung verbundenen sozialökonomischen Implikationen beleuchten.

Es sind noch einige wenige Plätze frei.

Anmeldung:
http://www.chance-quereinstieg.de/fachveranstaltung/anmeldung/

Bis dahin wünschen wir Ihnen eine schöne Weihnachtszeit!
Das Team der Koordinationsstelle „Chance Quereinstieg/Männer in Kitas“

 
04.12.2017

„Unvergütete schulische Ausbildungen führen in der Regel in klassische 'Frauenberufe'“

Dr. Katharina Greszczuk, Leiterin des Referats für Gleichstellungspolitik von Jungen und Männern im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wünscht sich, dass die materielle Ungleichheit zwischen dualer und nicht-dualer Ausbildung aufgehoben wird.

04.12.2017

„Diese Ausbildungsform ist nicht mehr wegzudenken“

Kirstin Fussan ist Leiterin der Abteilung III Jugend und Familie des Landesjugendamts in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft des Landes Berlin. Zudem leitet sie die Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Fachkräftegewinnung Erzieherinnen und Erzieher“. Für eine qualitativ hochwertige Ausbildung fordert sie eine bessere Zusammenarbeit zwischen Lernort Schule und Lernort Praxis.

04.12.2017

„Es darf auf keinen Fall zu einer „Schmalspur-Ausbildung“ kommen“

Jörg Freese ist Beigeordneter für Jugend, Schule, Kultur und Gesundheit des Deutschen Landkreistages. Er hofft, dass die duale Ausbildung für Erzieher/innen in zehn Jahren normal ist.

04.12.2017

„Es herrscht ein Wildwuchs bei den verschiedenen Ausbildungsmodellen“

Björn Köhler arbeitet für die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Dort leitet er den Organisationsbereich Jungendhilfe und Sozialarbeit. Seiner Einschätzung nach fehlen in den nächsten Jahren bundesweit rund 100 000 Erzieher*innen.

04.12.2017

„Warum beispielsweise nicht auch ein Bundesprogramm, in dem finanzielle Mittel zur Entlastung der Träger bereitgestellt werden?“

Frank Jansen ist Geschäftsführer des KTK-Bundesverbandes (Verband Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder). Er hatte anfangs Zweifel, ob Träger bereit sind, das Gehalt für die Auszubildenden von monatlich knapp 800 Euro zu zahlen.

04.12.2017

„Die Ausbildungsmodelle befinden sich in einem Spannungsfeld zwischen hochwertiger Ausbildung und einer hohen Qualität der pädagogischen Arbeit“

Pia Schnadt ist Leiterin Personalentwicklung und Fortbildung bei der FRÖBEL Bildung und Erziehung gGmbH. Ihrer Meinung nach wird die berufsbegleitende und vergütete Ausbildungsform in Zukunft an Bedeutung gewinnen.

04.12.2017

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