Berufung Erzieher/in

Entwicklung von Strategien, Konzepten und Modellen zur Förderung von heterogenen Erzieher/innen-Teams.

gewinnen, anerkennen, binden

Unsere Schwerpunkte

Männer in Kitas

Männliche Fachkräfte gewinnen und binden

Wir als Koordinationsstelle „Männer in Kitas“ setzen uns dafür ein, die Perspektiven von männlichen Fachkräften in Kitas nachhaltig zu verbessern und ihren Anteil von derzeit 5,0 Prozent weiter zu steigern. Wir beraten, informieren und fördern den Dialog zwischen Politik, Praxis und Forschung.

Chance Quereinstieg

Vielfältige Kita-Teams

Um Menschen, die ihren Beruf wechseln und Erzieher/in werden möchten, den Weg in das Berufsfeld zu ebnen, bedarf es einer zielgruppengerechten und gendersensiblen Ausbildung. Als Koordinationsstelle begleiten wir das neue ESF-Modellprogramm "Quereinstieg - Männer und Frauen in Kitas" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Wir Über uns

Mit unserer Arbeit möchten wir dazu beitragen, dass sich die Lebens- und Erfahrungsvielfalt von Kindern auch in der Zusammensetzung der Teams in den Kitas widerspiegelt. Kinder und Fachkräfte sollen sich mit ihren unterschiedlichen Erfahrungen, Interessen und Talenten in den Kitas wiederfinden. Auch die heterogenen Lebenswelten der Kinder, wie beispielsweise eine familiäre Migrationsgeschichte und verschiedene kulturelle oder religiöse Zugehörigkeiten sollten sich im Kita-Team abbilden.

Es ist uns ein besonderes Anliegen, dass Kinder schon in der frühkindlichen Erziehung und Bildung erleben können, dass auch Männer da sind, wenn es um ihre Fürsorge, Erziehung und Bildung geht.
 

Lernen Sie uns kennen

Aktuelle Meldungen

05
2017
Dezember

Newsletter 04.Dezember 2017

Schwerpunkt: Fachveranstaltung "Vergütete Ausbildungsformen für Erzieher/innen in Zeiten des Fachkräftemangels"

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04
2017
Dezember

„Unvergütete schulische Ausbildungen führen in der Regel in klassische 'Frauenberufe'“

Dr. Katharina Greszczuk, Leiterin des Referats für Gleichstellungspolitik von Jungen und Männern im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wünscht sich, dass die materielle Ungleichheit zwischen dualer und...

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04
2017
Dezember

„Diese Ausbildungsform ist nicht mehr wegzudenken“

Kirstin Fussan ist Leiterin der Abteilung III Jugend und Familie des Landesjugendamts in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft des Landes Berlin. Zudem leitet sie die Bund-Länder-Arbeitsgruppe...

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04
2017
Dezember

„Es darf auf keinen Fall zu einer „Schmalspur-Ausbildung“ kommen“

Jörg Freese ist Beigeordneter für Jugend, Schule, Kultur und Gesundheit des Deutschen Landkreistages. Er hofft, dass die duale Ausbildung für Erzieher/innen in zehn Jahren normal ist.

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04
2017
Dezember

„Es herrscht ein Wildwuchs bei den verschiedenen Ausbildungsmodellen“

Björn Köhler arbeitet für die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Dort leitet er den Organisationsbereich Jungendhilfe und Sozialarbeit. Seiner Einschätzung nach fehlen in den nächsten Jahren bundesweit rund 100 000...

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04
2017
Dezember

„Warum beispielsweise nicht auch ein Bundesprogramm, in dem finanzielle Mittel zur Entlastung der Träger bereitgestellt werden?“

Frank Jansen ist Geschäftsführer des KTK-Bundesverbandes (Verband Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder). Er hatte anfangs Zweifel, ob Träger bereit sind, das Gehalt für die Auszubildenden von monatlich knapp 800 Euro zu...

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04
2017
Dezember

„Die Ausbildungsmodelle befinden sich in einem Spannungsfeld zwischen hochwertiger Ausbildung und einer hohen Qualität der pädagogischen Arbeit“

Pia Schnadt ist Leiterin Personalentwicklung und Fortbildung bei der FRÖBEL Bildung und Erziehung gGmbH. Ihrer Meinung nach wird die berufsbegleitende und vergütete Ausbildungsform in Zukunft an Bedeutung gewinnen.

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04
2017
Dezember

Presseschau

Meldungen der letzten Wochen

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